Chronologien

Nachfolgend finden Sie unsere Umwandlungschronologie mit den Eckdaten der Umwandlung, sowie durch Klick auf Veranstaltungschronologie eine pdf-Datei mit den bisherigen Events und durch Klick auf Historische Entwicklung eine pdf-Datei mit kurzer Beschreibung über die Entstehung der St. Wendeler Kasernen und des Militärgeländes.

1998
Der Stadtrat verabschiedet den städtebaulichen Rahmenplan, der zwischenzeitlich konkretisiert und weiter differenziert wurde.
1999 / 03
Gründung der „Wendalinuspark St. Wendel GmbH“ noch vor Abzug der französischen Garnison am 03.03.1999. Ziel der Gesellschaft ist die sinnvolle städtebauliche Entwicklung und die Vermarktung des Kasernengeländes. Einrichtung der „Schalt-zentrale“ der Wendelinuspark St. Wendel GmbH direkt vor Ort in einer ehemaligen Mannschaftsunterkunft.
1999 / 06
Grunderwerb des Garnisonsgelände vom Bundesvermögensamt für 6,8 Mio. DM.
1999 / 08
Schlüsselübergabe und Abzug der letzten französischen Soldaten.
Großes Kinderfest in der nun leerstehenden Kaserne. Der Öffentlichkeit wird so Gelegenheit gegeben, sich die Konversions-fläche vor Ort anzuschauen. Erste Veräußerung von zusammenhängenden Teilflächen in der ehemaligen Tritschler-Kaserne an die Fa. Werkzeug- und Maschinenbau Kuhn GmbH, St. Wendel. Zur Erweiterung der Produktion im Gewerbegebiet West dient der Fa. Kuhn jetzt die ehemalige Zeppelinhalle. In dem erworbenen Verwaltungsgebäude erhält die neu gegründete St. Wendalinus Akademie ihren Sitz. Die „St. Wendeler Initiative für Arbeit und Familie (WIAF)“ mietet sich in dem Gebäude der WPW ein und richtet hier Verwaltungs- und Schulungsräume ein.
1999 / 11
Beginn der Erschließungsmaßnahme in der ehemaligen Tritschler-Kaserne mit dem Bau des Vorflutkanals durch die Fa. Backes. Veräußerung von zwei Grenzfreiflächen im Tritschler-Areal an die Spedition Kurt Oberringer und an die Werkzeugbaufirma Schneider aus dem Gewerbegebiet West als Grundstückserweiterung.
1999 / 12
Die Fa. Werkzeug- und Maschinenbau Kuhn GmbH erwirbt zur Ausweitung ihrer Schulungsakademie die ehemalige Offiziers-villa „Ile de France“. Baubeginn für die Erneuerung der Stromversorgung und Tele-kommunikation in der Tritschler-Kaserne durch die Stadtwerke St. Wendel. Förderzusage des Ministeriums für Wirtschaft für die Erschliessungsmaßnahme (I. BA). Zur Finanzierung der Kosten wird aus dem Landeshaushalt eine Zuwendung in Höhe von max. 70% der zuwendungsfähigen Baukosten bewilligt.
2000 / 01
Erster Spatenstich für die Infrastruktur der Tritschler-Kaserne mit dem Baubeginn der Aufbrucharbeiten am 21.01.2000 durch die Firma Gihl, Calmesweiler. Veräußerung einer halben Panzerhalle an Herrn Thomas Bodtländer, der hier nach umfangreichen Renovierungsarbeiten mit der Gründung der Schlosserei Bodtländer den Grundstein für den Handwerkerpark setzt. Gleichzeitig erwirbt die Zimmerei Harth & Klinger, St. Wendel eine Panzerhalle in diesem Bereich.
2000 / 04
Die Fa. Kuhn IDEA GmbH erwirbt die beiden Mannschaftsblöcke, die räumlich an den 1999 erworbenen Bereich angrenzen (Straße des 1. Kürassierregimentes 9 und 11)
2000 / 05
Der St. Wendeler Unternehmer Thomas Bruch erwirbt die Reitanlage, das Offizierskasino, diverse andere Gebäude im Bereich der ehemaligen Welvert-Kaserne und ca. 180.000 m² des Truppenübungsplatzes als Weideflächen. Beginn der Altlastenentsorgung in der Tritschler-Kaserne mit den Aufträgen „Rückbau von Bodenplatten und Aufnahme kontaminierter Böden“ und „Aufbereitung und Entsorgung kontaminierter Massen“ durch die Firmen Gihl, Calmesweiler bzw. SOTEC, Homburg
2000 / 06
Der Investor Anton Kürzinger aus Rosenheim erwirbt eine Mannschaftsunterkunft in der Tritschler-Kaserne, in die nach der Renovierung unter anderem die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises einziehen wird. Im Rahmen der Altlastenentsorgung beginnt die Firma Spieleder, Sembach mit dem Abbau des Tankstellenstandortes in der Tritschler-Kaserne.
2000 / 07
Eine weitere Mannschaftsunterkunft in der Tritschler-Kaserne und die ehemalige Panzerreparaturwerkstatt werden an die Firma Musikanlagen Stamer GmbH aus St. Wendel verkauft. Die Fa. Stamer beginnt unverzüglich mit dem Umbau der übernommenen Gebäude und bezieht die Flächen mit Produktionszweigen und Verwaltung. Die Firma Technaline Bürositzmöbel GmbH, Gewerbegebiet West erwirbt eine Freifläche innerhalb der Tritschler-Kaserne.
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